Tierheilpraxis Monika Frank - Akupunktur - Bioresonanz - Homöopathie - Reiki
Was ist Homöopathie?
 
Homöopathische Mittel  versuchen das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen, dann verschwinden auch die Symptome und die Krankheit; die Selbstheilungskräfte des Organismus werden aktiviert.
 
Um eine Krankheit zu heilen, wählt die Homöopathie eine Substanz aus, von der sie weiß, dass sie in einem gesunden Körper ähnliche Symptome verursachen kann, wie sie der Patient zeigt.
 
Die homöopathischen Mittel sind nicht giftig und haben keine Nebenwirkungen, jedoch sind manchmal eine Erstverschlimmerung der Symptome möglich. Dies wird allerdings als positiv gewertet, man hat dann das richtige Mittel gefunden. Diese Erstverschlimmerung von Krankheitssymptomen ist nach 1 - 2 Tagen wieder verschwunden und der Organismus kann gesund werden.
 
Gewarnt werden muss hier allerdings vor der eigenmächtigen Behandlung nach Büchern oder Berichten, die mittlerweile überall zu kaufen sind. Jeder Patient ist ein Individuum und jede Krankheit - obwohl die Symptome gleich sind - kann eine ganz andere Ursache haben und muss auch dementsprechend anders behandelt werden. Deshalb sollte man auf jeden Falle fachkundigen Rat einholen, sonst kann man dem Tier auch eher schaden als helfen. Man kann den Patienten durch zu viele und zu hohe Dosen in die Arzneimittelprüfung drängen, wodurch Krankheits-sysmptome zum Vorschein kommen, obwohl diese Krankheit gar nicht vorliegt. Durch zu viele  Mittel kann eine Verwirrung im Körper angerichtet werden.
 
Die Wirkung der Mittel erfolgt über Informationen, die in ca. 3 Minuten in allen Zellen des Körpers angekommen sind. Die Homöopathie scheint mit den körpereigenen Abwehrmechanismen zusammenzuarbeiten und sie zu stärken, um eine Heilung zu bewirken.
 
Wichtig ist es, den Patienten in seiner Gesamtheit zu sehen, besonders wichtig ist der Geist, das Gemüt bzw. das Verhalten des Tieres. Alle Symptome inkl. Gemüts-merkmale müssen zusammengetragen werden und führen letztendlich zu dem benötigten Mittel.
 
Auch bei sehr alten (geriatrischen) Patienten kann man sehr gut homöopathische Mittel anwenden. Das Altern ist zwar prinzipiell nicht therapierbar aber verlangsambar und würdiger gestaltbar.
 
Vorteile
 
- nicht giftig (nur in zu hoher Dosis, in zu hoher Potenz gefährlich)
- keine Nebenwirkungen, aber Erstverschlimmerung der Symptome möglich
- keine Unterdrückung von Symptomen
- kein Bedarf an Tierversuchen im Labor
- ganzheitliche Behandlung des Patienten
- keine Umweltverschmutzung
- Möglichkeit, eine Fötus im Mutterleib zu behandeln
- keine Rückstände in Milch, Eiern, Fleisch usw. bei lebensmittelliefernden Tieren
- sehr gut für alte Tiere
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